Fadenlifting mit Folgen, Wirkungen, Risiken & Nebenwirkungen

Jede Verletzung der Haut, einschliesslich Injektionen mit einer Nadel, beinhaltet ein Risiko.

Ein korrektes Fadenlifting erfordert ärztliche Fachkenntnisse, welche üblicherweise an einer medizinischen Fakultät einer Universität durch ein Medizinstudium erworben werden können. Eine ärztliche Approbation berechtigt zu einem Fadenlifting. Das grösste Risiko tritt auf, wenn Kosmetikerinnen glauben, zu einem Fadenlifting berechtigt zu sein und dann - ohne entsprechende Ausbildung - Nadeln in anatomische Strukturen stechen, welche sie nicht kennen und ohne sich bewusst zu sein, was sie da wirklich tun und welche Schäden sie damit anrichten können.

Die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten, wie auch ASPIRIN, kann zu Hämatomen führen und sollte daher vor und nach der Behandlung für einige Tage vermieden werden.

Die Fäden, welche bei einem Fadenlifting zur Anwendung kommen, sind für den Körper zunächst Fremdkörper. Daher werden von medical-smoothcare nur resorbierbare Fäden zum Fadenlifting verwendet. Diese Fäden lösen sich nach eineigen Wochen vollständig auf und verursachen dadurch in der Regel keine Fremdkörperreaktionen.

medical-smoothcare ist der Ansicht, dass ausschliesslich resorbierbare Fäden verwendet werden sollten, um jedes Risiko einer denkbaren späteren Fremdkörperreaktion mit Granulom-Bildungen zu vermeiden.

Ein nicht zu unterschätzendes Risiko bei einem Fadenlifting sind mögliche Wundinfektionen.

Schmerzen und Schwellungen sind möglich und bilden sich in der Regel rasch zurück.

Als unerwünschte Wirkungen eines Fadenliftings können Asymmetrien auftreten, welche sich in der Regel aber gut behandeln lassen.