Unterkieferkontur und Kinnkontur ohne OP korrigieren

Kinnkontur modellieren

Eine harmonische Kinnkontur wird als attraktiv und schön bewertet

Attraktivitätsforscher haben festgestellt, dass Frauen andere Gesichter haben als Männer. Gesichter von Frauen mit Gesichtsstrukturen, welche einem "Kindchen-Schema" nahe kommen, werden in unseren Kulturgebieten eher als attraktiv bewertet. Dagegen haben Männer mit attraktiven Gesichert eher etwas "kantige" Formen.  

Unharmonische Kinn- und Unterkieferkonturen, Kinnfalten und Einsenkungen stören den Gesamteindruck und passen nicht zu einem als attraktiv bewerteten Gesicht.

Mit minimal-invasiven Methoden ist es spezialisierte Ärzten ohne Operation möglich, diese Gesichtsstrukturen so zu korrigieren und modellieren, dass Falten und Einsenkungen sowie das Kinn- und Unterkieferprofil harmonisiert werden und dadurch das gesamte Gesicht attraktiver erscheint.

Zur Harmonisierung und Glättung der Konturen sind vor allem sog. Filler geeignet.

Bei abgesunkenen Gesichtsstrukturen kann mit einem Fadenlifting das Gewebe stabilisiert und etwas angehoben werden mit sichtbaren Verjüngungseffekten.

BOTOX ist ideal geeignet zur Behandlung mimischer Falten im Kinnbereich, z.B. zur Glättung der Falten bei einem "Pfastersteinrelief".

Die Behandlungen sind nach Anwendung eines Betäubungsgels nahezu schmerzfrei.

medical-smoothcare führt seit vielen Jahren professionelle ärztliche Gesichtsmodellierungen und Korrekturen mit minimal-invasiven Methoden ohne OP durch. Lassen Sie sich beraten und ggf. anschliessend behandeln. Im Gegensatz zu chirurgischen Behandlungen erfolgen die minimal-invasiven Behandlungen ambulant und ohne Narkose, so dass die einzelnen Behandlungsschritte auch noch während der Behandlung mit Ihnen abgestimmt werden können.

Die Kosten der Behandlung sind abhängig vom Aufwand.

In der Regel sind die Patienten nach der Behandlung sofort wieder gesellschaftsfähig. Nur selten kommt es zu Schwellungen und Hämatomen, welche sich dann aber meistens rasch wieder zurück bilden. Um die Gefahr einer Hämatombildung zu minimieren, sollten blutverdünnende Medikamente, wie z.B. ASPIRIN, einige Tage vor und nach der Behandlung vermieden werden.