Eingefallene Augenringe behandeln

 

Tränenfurchen - Augenringe

Augenringe glätten  - Korrekturen ohne OP

Als Tränenfurche oder auch als Tränenrinne wird die unter dem Auge am knöchernen Rand der Augenhöhle liegende Furche bezeichnet. Diese Tränenrinnen können sich durch Rückgang des Unterhautfettgewebes mit Volumenverlsuten verstärken und zu sog. Augenringen ausbilden. Diese sog. Tränensäcke haben aber nichts mit Tränen zu tun. Je nach Durchscheinen des Venengeflechts, lokaler Pigmentierung und Ausprägung des Unterhautfettgewebes, der jeweiligen Lichtbedingungen sowie der Muskulatur können diese Augenringe  dunkel verfärbt erscheinen, so dass hierdurch  oft ein müder und angespannter Ausdruck entstehen kann.

Durch gezielte Auffüllungen derartiger Augenringe, Tränenfurchen und Tränenrinnen mit hierfür geeigneten Hyaluronsäurefillern sind in der Regel deutliche Verbesserungen des äusseren Erscheinungsbildes möglich. Allerdings können dunkle Verfärbungen und Pigmentierungen der Augenringe und Augenränder mit Hyaluronsäurefillern nicht aufgehellt werden.

Als Folge der Injektionen mit Hyaluronsäurefillern kann es im Behandlungsareal zuweilen zu Hämatomen oder Schwellungen kommen, welche allerdings selten sind und sich innerhalb von zwei Wochen in der Regel vollständig zurück bilden. Der sichtbare Behandlungseffekt sowie die Haltbarkeit der Unterspritzung können durch eine rechtzeitige  Folgebehandlung nach einigen Monaten verlängert werden.

Ein Teilergebnis der Behandlung ist nach der Auffüllung sofort sichtbar, der gewünschte vollständige Glättungseffekt kann zuweilen aber erst nach einigen Tagen eintreten. Die Patienten sind - sofern sich kein Hämatom entwickelt und eine mögliche Schwellung sich zurück gebildet hat - nach der Behandlung sofort wieder gesellschaftsfähig.

Die Kosten der Behandlung sind abhängig vom jeweiligen Aufwand und beginnen bei 600,- CHF.