Hämatom nach minimal-invasiven Behandlungen

Mit minimal-invasiven Behandlungen können in der Ästhetischen Medizin ohne Operation mit geeigneten Medikamenten und Medizinprodukten Modellierungen und Korrekturen von Körperstrukturen durchgeführt werden. Hierzu müssen allerdings mit dünnen Nadeln die Medizinprodukte und Medikamente in den Zielort eingebracht werden. Infolge dieser Injektionen können Blutgefässe verletzt werden, so dass es hierdurch zu kleinen Einblutungen und Sickerblutungen kommen kann, welche als subkutane Hämatome unter der Haut sichtbar sein können. Derartige Hämatome können prinzipiell nach jeder minimal-invasiven Behandlung auftreten. Diese Hämatome können nach anfänglicher völliger Blutstillung im Behandlungsbereich auch noch mehrere Stunden nach der Behandlung eintreten.