Angst vor den Folgen minimal-invasiver Behandlungen

Die in der Ästhetischen Medizin am häufigsten eingesetzten Medikamente und Medizinprodukte für minimal-invasive Behandlungen ohne Operation sind:

Viele Patienten lehnen bei Wünschen nach minimal-invasiven Behandlungen ohne Operation zunächst BOTOX ab. Z.B. nehmen einige Patienten an, BOTOX sei ein gefährliches Schlangengift. Die Ablehnung der Anwendung von BOTOX ist zum Teil erklärbar durch Fehlinformationen in den Medien. Unästhetisch aufgespritzte Monsterlippen werden z.B. als BOTOX-Lippen bezeichnet.

Das alles ist zurückzuführen auf das Verhalten einer sensationslüsternen Presse.

Korrekt ist, dass BOTOX eine hochpotente Arznei ist. Dosis und Anwendung beeinflussen die Wirkung. Die in der Ästhetischen Medizin verwendeten Dosismengen sind sehr niedrig und auch nur für einen ausgewählten Zielort für die geplante Wirkung vorgesehen.

Die Risiken und Nebenwirkungen einer BOTOX-Behandlung werden oft verwechselt mit einer Wirkung am nicht vorgesehenen Ort. Eine Injektion an einem falschen Ort ist keine Nebenwirkung sondern eine Wirkung der Substanz.

Damit Behandlungen mit BOTOX eben diese Wirkungen an einem falschen Ort nicht erzeugen, sind die behandelnden Ärzte für die Behandlung durch die DGBT qualifiziert.

medical-smoothcare ist durch die DGBT für Behandlungen mit BOTOX qualifiziert und führt seit vielen Jahren sicher und zuverlässig Injektionen mit BOTOX durch.

Damit die Wirkung einer BOTOX-Behandlung zielgerecht gesteuert werden kann, wird die Dosis bei einer Erstbehandlung zunächst niedrig eingestellt. Eine Behandlungskontrolle ist dann nach zwei Wochen vorgesehen, so dass dann bei dieser Kontrolle kostenneutral ggf. noch zu behandelnde Areale "nachgespritzt" werden können. Auf diese Weise wird eine Übertherapie sicher vermieden. Ängste vor einer möglichen Übertherapie durch BOTOX sind aus diesem Grund unbegründet. Vergiftungen durch versehentliche Injektionen wurden noch niemals beobachtet.

 

Zuweilen haben Patienten auch Angst vor der Wirkung einer Filler-Behandlung. Die bekannten Nebenwirkungen einer Unterspritzung mit Fillern betreffen in erster Linie die vorübergehende Ausbildung von kleinen Hämatomen oder Schwellungen. Nur selten können die möglichen Hämatome sich im Injektionsareal flächig ausbilden und dadurch u.U. die Gesellschaftsfähigkeit für einige Tage einschränken. Auch wenn diese Nebenwirkungen selten sind, kann leider niemals garantiert werden, dass es kein Hämatom oder keine Schwellung geben wird.

Bei Fadenliftings vermuten einige Patienten, dass es zu unnatürlichen und asymmetrischen Verziehungen des Gesichts kommen könnte. Aus diesem Grund verwenden wir derzeit keine Fäden mit Widerhaken. Die mit einem Fadenlifting ohne Widerhaken erzielbaren Ergebnisse sind überzeugend positiv und unschöne Resultate können so vermieden werden.