Minimalinvasives Facelifting ohne Operation

Das Fadenlifting wird mit sehr dünnen Nadeln durchgeführt. Im Bereich der Einstichstelle kommt es zu einer kleinen Hautverletzung mit vorübergehender kleiner Rötung. Infolge der minimalinvasiven Behandlung gibt es keine sichtbaren Narben. Die kleine Einstichstelle verheilt in der Regel sehr schnell.

Ein Hämatom ist ein Bluterguss, welcher nach einer Injektion - z.B. im Rahmen einer minimal-invasiven Behandlung, z.B. auch nach einem Fadenlifting  - auftreten kann. In der Regel sind derartige Blutergüsse klein, nicht bedenklich und bilden sich nach einiger Zeit wieder zurück. Diese Rückbildung kann allerdings auch einige Tage anhalten. Narben sind nach einem Bluterguss nicht zu erwarten.

Um das Risiko einer Entstehung derartiger Blutergüsse zu minimieren, sollten einige Tage vor und nach einer minimal-invasiven Behandlung incl. einem geplanten Fadenlifting blutverdünnende Medikamente, wie z.B. auch ASPIRIN, vermieden werden.